Gottfried Keller – Winternacht

Das Gedicht „Winternacht“ von Gottfried Keller beschreibt eine ruhige, klare Winternacht, in der Natur und Landschaft still und geordnet erscheinen. Die Kälte und Dunkelheit werden nicht bedrohlich, sondern wirken reinigend und harmonisch. Keller verbindet die winterliche Szenerie mit einer besinnlichen, beinahe friedvollen Stimmung, in der der Mensch Teil der Natur wird. Das Gedicht betont Maß, Klarheit und innere Ruhe und spiegelt damit die realistische, naturverbundene Sichtweise des Autors wider.

Aufgabe zum Gedicht