Francisca Stoecklin – Schnee

Das Gedicht „Schnee“ von Francisca Stöcklin beschreibt Schnee als eine zarte, himmlische Begrüßung, die alles in Stille und Vergessenheit hüllt. Es stellt die Frage, ob es dort, wo Schnee liegt, noch Böses geben kann, da der Schnee mit seiner sanften Weichheit alles Harte und Nahe bedeckt und sogar die lautesten Schritte dämpft. Schnee wird als die weißeste Feier der Abgeschiedenheit für Menschen und Tiere dargestellt, die eine beruhigende und friedliche Atmosphäre schafft.

Aufgabe zum Gedichte