
Das Gedicht „Der Winter“ von Georg Heym (entstanden um 1910/1911) ist ein klassisches Werk des Frühexpressionismus. Heym beschreibt darin den Winter nicht als idyllische Jahreszeit, sondern als eine feindliche, erstarrte und fast apokalyptische Macht. Das Gedicht skizziert eine düstere Winterlandschaft, in der die Natur jegliches Leben verloren zu haben scheint.


